Svenja Faist, rosa Tasse mit orangenen Punkten, grüne Boho Jacke, grüne Deko

HEY, ICH BIN SVENJA

Mit Herz, Humor und einer großen Portion Kreativität unterstütze ich Selbstständige, Unternehmerinnen und Coaches dabei, ihre Botschaften klar und überzeugend rüberzubringen – ohne schmierige Verkaufsfloskeln: Ehrliche Worte, die wirklich ankommen.

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Marketing ohne Social Media und Dauerpräsenz

Marketing ohne Social Media: Unabhängig von Instagram werden.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in dem ich mir gedacht habe:

So kann das nicht weitergehen.
Ich will von Instagram unabhängiger werden.

Und ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Die meisten Selbstständigen, die ich kenne, hängen genauso in Instagram-Content-Rad wie ich damals. Mehrmals die Woche posten, Reels schneiden, Stories bespielen, gefühlt immer online sein – und dabei lebt jeder Beitrag gerade mal 48 Stunden. Also alles wieder von vorn.

Ich wollte nicht mehr so arbeiten. Ich wollte nicht mehr, dass mein Business von meiner Präsenz abhängig ist. Denn ganz ehrlich: Jede von uns hat mal Hormone, braucht Urlaub oder hat einfach mal keine Lust, das Gesicht in die Kamera zu halten.

Ich baue mein Business heute so auf, dass es langfristig auch ohne Instagram funktioniert – auch wenn ich länger mal offline bin.

Und in diesem Artikel zeige ich dir, welche strategischen Entscheidungen ich dafür getroffen habe.

Darum geht's in diesem Artikel

Warum Plattformabhängigkeit ein echtes Problem ist

Bevor ich dir meine drei Schritte zeige, kurz ein ehrlicher Blick auf das, was mich so lange aufgehalten hat.

Das Problem an Instagram ist nicht Instagram selbst. Das Problem ist, dass viele so tun – vor allem, wenn man auf Instagram ist, logisch – als wäre es die einzige Option.

Als würde Sichtbarkeit automatisch bedeuten: täglich präsent sein, alle Formate bedienen, Trends mitmachen – auch wenn man innerlich längst keinen Nerv mehr hat.

Instagram bietet zwar tolle Chancen, aber ein Instagram-Post hat halt auch nur eine Halbwertzeit von ungefähr 48 Stunden. Danach ist er weg. Der nächste muss her. Und der übernächste. Fühlt sich manchmal an wie ein Dauerlauf ohne Ziellinie.

Und gleichzeitig finde ich es sehr problematisch, sich bei seinem Marketing komplett auf eine Plattform zu verlassen.

Was, wenn der Account morgen gesperrt ist? Dann ist alles weg ist. Blöd …

Ich wollte das nicht mehr. Also habe ich mich auf die Suche gemacht:

Was sind andere Wege und Strategien, die langfristig für mich arbeiten und meine Sichtbarkeit nicht von meiner Dauerpräsenz abhängig machen?

Das sind meine drei Antworten:

#1: YouTube – 2 Fliegen mit einer Klappe

Ich selbst nutze YouTube täglich – und ich hatte auch heimlich schon lange den Wunsch nach meinem eigenen YouTube Kanal.

Ich hatte die Plattform also immer irgendwie auf meiner Liste, aber: zu viel Aufwand, zu viel Technik und, ehrlich gesagt, auch zu viel Überwindung, jetzt so ein Video von mir aufzunehmen. 😄

Doch ich konnte mich schließlich überwinden, weil die Liste der Vorteile dieser Plattform einfach länger war:

YouTube ist keine Social-Media-Plattform im klassischen Sinne. YouTube ist eine Suchmaschine – die zweitgrößte der Welt, direkt nach Google.

Und weil beide zum selben Konzern gehören, tauchen YouTube-Videos auch in den Google-Suchergebnissen auf.

Das bedeutet: Wer heute ein Video hochlädt, kann in drei Jahren noch Kundinnen darüber gewinnen. Ein Video kann nämlich bis zu 10 Jahre ausgestrahlt werden.

Aber da ist noch ein großer Vorteil, der mir persönlich sehr wichtig ist: Vertrauensaufbau braucht oft mehr als Inhalte.

Wenn jemand mich 15 Minuten lang zuhört – meine Stimme hört, mit meiner Art zu sprechen, meinen Gesten sieht –, dann bin ich als Person viel besser zu greifen als zum Beispiel nur über ein Reel. Das baut schneller Vertrauen auf.

Und Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen.

YouTube baut dieses Vertrauen schneller auf als fast jedes andere Format.

Natürlich kostet YouTube am Anfang mehr Überwindung als ein Instagram-Post. Aber es ist eine Investition, die sich aufzinst. Natürlich nicht von heute auf morgen, dafür langfristig.

Kennst du meinen YouTube Kanal schon?

#2: Pinterest – 1 Stunde pro Woche, dafür Reichweite für Monate

Pinterest ist eine Plattform, bei der ich lange gedacht habe: Das ist nichts für mich und mein Business. Das ist doch für Zimtschnecken-Rezepte, Outfit-Inspos und Boho-Wohnzimmer.

Bis ich verstanden habe, was Pinterest wirklich ist:

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine.

Auch hier muss ich also nicht um die Aufmerksamkeit kämpfen und immer dieses „höher, lauter, schneller“ mitspielen.

Ich spreche die Menschen an, die nach einer Lösung für ihr Thema suchen.

Was mich aber am meisten überzeugt hat, ist das Verhältnis von Zeitaufwand und Ergebnis.

Ich investiere ungefähr eine Stunde pro Woche in Pinterest, um täglich zu pinnen. Eine Stunde!

Dafür laufen meine Pins Wochen und Monate weiter. Ein Pin kann bis zu 9 Monate für dich arbeiten.

Also kann ein Pin, den ich heute hochlade, in 6 Monaten immer noch hunderte Menschen auf meinen Blog leiten – ohne, dass meine Präsenz gefordert wird.

Geilo, oder?

Um von Anfang an alles richtig zu machen und strategisch vorzugehen, ohne Zeit zu verschwenden, habe ich mir diesen Kurs dafür geholt.

#3: E-Mail-Marketing & Funnel – die einzige Plattform, die wirklich mir gehört

Es gibt aber eine Sache, die Instagram, YouTube und Pinterest trotzdem noch gemeinsam haben:

Alle drei Kanäle gehören jemand anderem.

Instagram kann morgen meinen Account sperren.
YouTube kann meine Reichweite halbieren.
Auch Pinterest kann seinen Algorithmus ändern.

Ich habe auf keinem dieser Kanäle echte Kontrolle.

Es gibt nur einen Kanal, mit dem das möglich ist:

Meine E-Mail-Liste.

Hier gelten deine Regeln und was auch immer passiert: Die Kontakte in deiner Liste gehören dir.

Und der größte Vorteil für dein Business, wenn du E-Mail-Marketing richtig nutzt? Automatisierungen, die im Hintergrund laufen.

Ein Newsletter-System mit einem gut aufgebauten Funnel arbeitet auch dann, wenn ich im Urlaub bin. Wenn ich krank bin. Oder wenn ich drei Tage keinen Laptop anfasse.

Eine neue Abonnentin trägt sich ein, bekommt automatisch eine E-Mail-Sequenz, lernt mich kennen, bekommt das passende Angebot – zur richtigen Zeit, ohne dass ich dabei sein muss.

Das ist der Unterschied zwischen „auf Umsatz hoffen“ und „mit Umsatz planen“.

3 Plattformen – so arbeiten sie zusammen

Vielleicht fragst du dich gerade, WIE denn diese Plattformen nun Kunden für mich gewinnen?

In meinem Business ist eigentlich alles darauf ausgelegt, Menschen in meine E-Mail-Liste einzuladen.

Erst dort finden Sales statt.

Das heißt:

YouTube und Pinterest bringen Menschen zu mir. Und zwar Menschen, die aktiv nach dem suchen, was ich anbiete.

Dann landen sie in meinem Newsletter oder laden sich ein 0€-Produkt, einen sogenannten Lead Magnet, herunter.

Danach erhalten sie eine abgestimmte und verkaufspsychologisch optimierte E-Mail-Sequenz, die sie zum Kauf oder in ein Gespräch einlädt.

Vereinfacht dargestellt passiert also immer wieder Folgendes:

Pinterest → Blog & YouTube → E-Mail-Liste → E-Mail-Automationen → Verkauf

Und das nennt man dann einen Funnel.

Welche Funnel es gibt und welcher zu dir passt, kannst du hier nachlesen.

Jeder Kanal hat also eine Aufgabe.

Kein Kanal muss alles alleine leisten. Und zusammen ergibt sich ein System, das läuft, auch ohne 24/7 präsent sein zu müssen.

Dein 1. Schritt

Wenn du das gerade liest und denkst „Das will ich auch, aber wo fange ich da bloß an?“ …

… dann fang mit dem Newsletter an, wenn du noch keinen hast.

Deine E-Mail-Liste mit den richtigen Menschen ist das Fundament für einen stabilen und nachhaltigen Businessaufbau, auf dem alles andere aufbaut.

Im kostenfreien E-Mail Quickstart zeige ich dir, was du zum Start deines Newsletters beachten musst, was du brauchst – und was du erstmal ignorieren kannst:

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